Hier finden Sie Anträge der ÜWG-Fraktion mit einer kurzen Zusammenfassung
und dem vollständigen Antrag als PDF.
Zweitwohnungssteuer ergebnisoffen prüfen
Die ÜWG hat beantragt, die Zahl der Zweitwohnungen, mögliche Einnahmen
und den Verwaltungsaufwand zu ermitteln. Erfahrungen vergleichbarer
Gemeinden sollen einbezogen werden. Der Antrag trifft ausdrücklich
keine Vorentscheidung für die Einführung einer Steuer.
Die bestehenden Quellen und Wassergewinnungsanlagen sollen technisch
untersucht werden. Die ÜWG beantragte, Möglichkeiten zur Verbesserung
ihrer Leistungsfähigkeit zu erkunden und wasserrechtlich sowie
finanziell zu bewerten.
Die ÜWG beantragte, die Asphaltierung der Abschnitte
Kaiseralm–Karches und Karches–BT 4 (Seehausparkplatz) in die
Radwegeprogramme einzubringen. Bürgermeister und Verwaltung sollen
dazu politische Mandatsträger und die Regierung von Oberfranken
ansprechen.
Auf Anregung örtlicher Hundebesitzer beantragte die ÜWG, die
Voraussetzungen für eine Hundewiese und eine geeignete gemeindliche
Fläche zu prüfen. Laut Antrag sollte die Interessengemeinschaft die
Kosten für Herstellung und Pflege übernehmen.
Hier finden Sie Anträge der ÜWG-Fraktion mit einer kurzen Zusammenfassung
und dem vollständigen Antrag als PDF.
Zweitwohnungssteuer ergebnisoffen prüfen
Die ÜWG hat beantragt, die Zahl der Zweitwohnungen, mögliche Einnahmen
und den Verwaltungsaufwand zu ermitteln. Erfahrungen vergleichbarer
Gemeinden sollen einbezogen werden. Der Antrag trifft ausdrücklich
keine Vorentscheidung für die Einführung einer Steuer.
Die bestehenden Quellen und Wassergewinnungsanlagen sollen technisch
untersucht werden. Die ÜWG beantragte, Möglichkeiten zur Verbesserung
ihrer Leistungsfähigkeit zu erkunden und wasserrechtlich sowie
finanziell zu bewerten.
Die ÜWG beantragte, die Asphaltierung der Abschnitte
Kaiseralm–Karches und Karches–BT 4 (Seehausparkplatz) in die
Radwegeprogramme einzubringen. Bürgermeister und Verwaltung sollen
dazu politische Mandatsträger und die Regierung von Oberfranken
ansprechen.
Auf Anregung örtlicher Hundebesitzer beantragte die ÜWG, die
Voraussetzungen für eine Hundewiese und eine geeignete gemeindliche
Fläche zu prüfen. Laut Antrag sollte die Interessengemeinschaft die
Kosten für Herstellung und Pflege übernehmen.